Sattler des Jahres


Karl Niedersüß GmbH  |  Sattler und Tapezierer

A - 4150 Rohrbach
Stadtplatz 20

Tel.: + 43 7289/4228
Fax: + 43 7289/4228-23
e-mail: office@kn.sattlerei.at
home-page: www.k-n.at


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Seit mehr als 300 Jahren ist die Sattlerei Niedersüß in Rohrbach im oberen Mühlviertel beheimatet.
Die heutige Sattlerei wurde über 30 Jahren von Karl Niedersüß geleitet, der mit seinen 25 Mitarbeitern, davon 19 Frauen und 6 Männer einen modernen Betrieb aufbaute.
Im April 2015 haben Mag. Christine Niedersüß und Ing. Markus Niedersüß die
Meisterprüfung im Sattlergewerbe mit Bravour abgelegt und führen den Betrieb mit neuen Schwung weiter.

Jährlich werden etwa 1000 Sättel sowie das dazupassende Zubehör wie zB Zügel, Zäume  und Gurten hergestellt. 90 % davon werden in Länder wie Japan, Spanien, Deutschland, Australien, USA, Niederlande, Norwegen usw. exportiert.
Die Sättel werden von Hobbyreitern, Berufsreitern bis hin zum Spitzensport verwendet. Die Produkte der Sattlerei Niedersüß waren bereits einige Male bei den olympischen Spielen vertreten.

Es wurde nie viel Geld in eine große Werbekampagne hineingesteckt. Als besten Werbeträger bezeichnet Karl Niedersüß die Mundpropaganda. Nur dadurch konnte er in Länder wie Niederlande, USA, Japan und Australien exportieren.

Die derzeitige Produktpalette umfasst 15 verschiedene Sattelmodelle, wo bei Niedersüß-Produkte ausschließlich in Österreich produziert werden. Es wird auch darauf geachtet, dass das Leder von deutschen Gerbereien bezogen wird und qualitativ sehr hochwertig ist. Das Unternehmen ist sehr bemüht den Kontakt zu den Händlern gut zu pflegen, wo auch immer wieder individuell auf Kundenwünsche eingegangen werden kann.

Der Sattlerei Niedersüß ist vor allem auch wichtig, traditionelles Handwerk mit modernster Technologie in Verbindung zu bringen. Es wird immer wieder an neuen Produkten getüftelt, wie die jüngste Errungenschaft zeigt: Ein Sattel mit einem Sattelbaum aus Kohlefaser und einem modularen Aufbau. Der Vorteil ist schnell zu erkennen. Der neue Sattel schont nicht nur das Pferd, sondern ist durch den Einsatz von Kohlefaser viel leichter, als ein Sattelbaum aus Holz und Eisen, wie er früher hergestellt wurde. Durch den modularen Aufbau ist ein Austauschen einzelner Teile leicht möglich und es muss nicht mehr der ganze Sattel nach Rohrbach zur Reparatur geschickt
werden.